Die aktuelle Hitzewelle lässt vielleicht so manchen von euch aufstöhnen?!? Ich höre mich, ehrlich gesagt, auch immer wieder seufzen. Aber schon im nächsten Augenblick sehe ich die große Chance, die das Sommerwetter mit sich bringt: Unser Garten wird bei der Hitze zu einem Atelier für Kinderkunst. Draußen können wir endlich all die Kunstaktivitäten ausprobieren, die für die Wohnung zu wild und schmutzig wären. Outdoor ist einfach mehr Platz. Außerdem kann ich mich im Liegestuhl selbst dann noch locker zurücklehnen, wenn das Kunstkind im Matsch steht und ausgelassen mit Farbe um sich spritzt. Um wildes Spritzen ging es besonders bei unserem gestrigen Actionpainting mit Wasserspritzbällen.

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Während des Mittagsschlafes befüllte ich drei Wasserspielbälle mit verdünnter Fingerfarbe. Außerdem richtete ich eine leere Box her, in die ich weißes Papier klebte. Als meine Tochter aufwachte, nahm sie die Einladung zum Gestalten direkt an. Zunächst quetschte das Kunstkind etliche Farbtropfen in den bereit gestellten Karton. Als die Bälle dann auch außen farbig waren, wurden sie eingehend befühlt, gedrückt und gequetscht. Besonders spannend schien es, Farbe aus einem Ball über die Hände laufen zu lassen. Farbtropfen prasselten dabei wild über Malgrund und Kleinkind. Irgendwann erinnerte ich das Kunstkind daran, auch den Karton mit einzubeziehen. Interessante Farbspuren ergeben sich nämlich, wenn man die Box hin und her kippt. Die Bälle rollen dann im Inneren und ergänzen das Dripping mit weiteren Zufallsspuren. Eigentlich hatte ich die Bälle ja für das Planschbecken gekauft, wir werden sie aber sicher noch öfters zum Malen verwenden. Sie sind einfach perfekt für Actionpainting mit Kleinkind.

Dripping2-Notiz

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