Für ein Weihnachts- DIY hatten wir im letzten Jahr Glitzerfingerfarbe gekauft, die mir vor kurzem wieder in die Hände fiel. Am letzten Wochenende bot sich die Zeit, diese mit dem Kunstkind gemeinsam auszuprobieren. Ich dachte an ein erstes Malen mit Fingerfarbe auf Papier. Dass die Waschutensilien zum eigentlichen Highlight werden würden, darauf wäre ich niemals gekommen.

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Wie immer stellte ich dem Kunstkind das Material bereit und überließ es meiner Tochter, Farbe, Naturschwamm und Papier auf ihre Weise zu erkunden. Spannend war es für das Kunstkind, die Fingerfarbe zu befühlen, auf dem Teller zu verschmieren und mit dem Schwamm zu bearbeiten. Recht schnell kam die Wasserwanne ins Spiel. Das Kunstkind wusch Farbe von den Händen, aus dem Schwamm und vom Teller hinein. Dann rührte, tunkte und platschte es fasziniert im blauen Wasser. Ich wusste schon, dass Händewaschen sehr beliebt sein kann, aber diese Hingabe überraschte mich doch. Als ich genauer hinsah, fiel mir der Grund für das besondere Interesses erst auf: Die Glanzpartikel der Weihnachtsfarbe bildeten wundervolle Glitzerwolken, die sich bei jeder Berührung des Wassers änderten. Wir werden dieses Glitzerwolkenwasser bestimmt noch einige Male mischen, dann aber vielleicht ohne den Umweg über das Malen?! Für ein sehr junges Kleinkind scheint das Glitzerwasser selbst genug zu bieten.

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